FLUX
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Kunde:

faurecia Abgastechnik GmbH, Fürth

Aufgabe:

Requirements-Analyse, Design und Implementierung eines Frameworks zur Integration und Historisierung von Massendaten einer Legacy-Anwendung (DB2, AS/400) in eine Windows-Applikation (FLUX).
FLUX dient primär zur Verwaltung, Berechnung und dem Reporting von Zuschlägen von verarbeiteten Materialien, Teilfertigprodukten und Kaufteilen. Als DB-Backend wird MS SQL-Server 2000 eingesetzt, die Anbindung der Clients erfolgt per ADO. Für das Reporting auf Client-Seite wird MS Access per COM und OLE-Automation eingebunden. Zusätzlich können über den SQL-Server zentrale Reports im Excel-Format auf Basis von Templates erstellt werden.

DTS Massenimport und FDF-Generator

Der Import der DB2-Daten erfolgt in einem dreistufigen Prozess durch DTS-Pakete. Die DTS-Pakete definieren dabei den Workflow der notwendigen Bulk-Inserts auf Basis generierter Schema-Beschreibungen.
Neben den Performance-Argumenten ermöglichen DTS-Pakete sowohl die direkte Nutzung aus der Client-Applikation heraus als auch die zeitgesteuerte Ausführung über den Scheduler der SQL-Servers. Zudem können die DTS-Pakete über den SQL-Server selbst hinreichend administriert und einfach erweitert werden.
Sowohl die für das Anlegen der Zieltabellen benötigten SQL-Statements als auch die vom SQL-Server für die Bulk-Insert-Aktionen benötigten Schema-Definitionen werden vollständig über unseren FDF-Generator erzeugt. Als Basis hierfür werden die original AS/400- bzw. DB2-FDF-Schemafiles vom FDF-Generator geparst und dabei optional um berechnete Spalten für Hash-Werte der Datensätze sowie Timestamp-Informationen zum Datenabgleich und für die Historisierung ergänzt.

Dynamische Erweiterbarkeit - Reporting, Views

Die in der Applikation verfügbaren Sichten- und Auswertungs-Templates können durch privilegierte Benutzer dynamisch auf Basis eigener SQL-Views, -stored procedures und -user defined functions erweitert und über die Oberfläche in die Applikation unter einem frei benennbaren Titel integriert werden.
Die Oberfläche unterstützt eine beliebige (durch den eingesetzten Server limitierte) Anzahl von Parametern. Die konkreten Laufzeit-Parameter eines Templates werden in der Regel von regulären Nutzern einmalig erfasst und über die Oberfläche der Applikation dem Template unter einem frei benennbaren Titel zugeordnet.
Die Integration von MS-Access als Client-seitige Reporting-Engine erfolgt auf Basis eines Custom-COM-Interfaces. Dabei ermöglicht die Integration eine vollständige Parametrisierung bis hin zum vollständigen Austausch der für einen Report angebundenen Datenquelle.
Analog zum Reporting können mit identischen Mechanismen Sichten auf Basis eines hierarchischen Grids von den Nutzern angelegt und parametrisiert werden. Das Grid unterstützt dabei eine zusätzliche Online-Filterung und -Sortierung der vorgefilterten Datenquelle.
Für spezialisierte Aufgaben wurde zusätzlich der Server-seitige Export von Daten im Excel-Format über DTS-Pakete und Excel-Templates realisiert.

Eingesetzte Werkzeuge:

VC 6.0, VB 6.0, SQL Server 2K, Access

Plattform:

Windows XP (Clients), SQL-Server 2K

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